die weiter folgenden dialoge haben nur eine simple absicht: die blogleser zum mitdenken zu bewegen!
du hattest vom missbrauch der fackeln der zwietracht gesprochen. ein aktuelles thema wie man jetzt wieder sehen kann, in london, in paris und bald in
berlin.
ja. zukunft ergibt sich oft aus der vergangenheit, kehrt wieder, sozusagen.
nach dem motto: was war kommt wieder.
wie es voltaire auch feststellte. die fackeln der zwietracht sind für vieles leid der menschheit gezündet worden, bislang.
so lenkt aber ein gut belebter gedanke schon genügend ab, trägt über den tag, daas man sich nicht auch medial verleiten lassen müsste, den tag besser für sich zu nutzen, ohne all das, was man
nicht durch den tag denken sollte, ergo nicht mochte.
wohl dem, der seine guten gedanken tragen kann, bis er selig schlummert und mit ähnlichen aufwachen kann.
auffälligkeiten im alltag ihre sortierten gedanken zu tragen, zeigen jene, die auffallen durch abstreiten, ablehnen, widersprechen, angeben, rummosern, und derartige unflätigkeiten
mehr.
insbesondere.
im grunde genommen ist dies alles subjektives gezeter, das leicht auch ansteckend wirken kann. dennoch gehört es zum alltag, wie man ständig erfahren kann.
fürwahr. es lohnt sich also einen guten gedanken über den tag zu tragen, denn er bedeutet dir mehr als zehn wirre unsortierte. wenn die welt dich nicht interessieren sollte, du gott aber in
deinen augen trägst durch deine guten gedanken, so siehst du ihn solange du am leben bist, wie in einem spiege fast.
und es gibt etwas, das über den tag hinaus trägt. ja. ein mensch ist das, was man über ihn weiß, aber auch nicht weiß, als ganzes. sein charakter sind dabei seine tugenden, seine
leidenschaften, seine wahrheitsliebe und seine einfühlsamkeit. wenn man ihn derart sieht, stört man sich weniger an seinen andersartigkeiten.
man strenge sich in seiner sichtweise mehr an? willst du auch sagen.
so, wie man sich dinge über sich selber einbildet, erlaubt man es sich um so mehr über andere lapidar denken zu wollen. man sollte einerseits zurückfahren und andererseits sich mehr
anstrengen, in seinen vorstellungen
über andere. ein mensch sollte sich geletologisch gesund zeigen, das wäre ausreichend.
und das heißt?
er sollte das richtige lachen zeigen, von innen nach außen und so für den andern erkennbar sein. ich meine, ohne dieses moderne kopiergelache, das sich so breit machte.
verstehe. humor und geistige einstellung gleichschalten. dann ist viel getan, vieles erkennbar, was der guten kommunikation diene.
eben. offenheit, die sich schon mit blicken beweist, erkennbares vertrauen ohne viele worte.
vorurteile andeuten wollen, kann lästig werden. dulde dir also keine feigheit in deiner offenheit. du vermeidest vieles an lästigem umgang damit.
man sollte darin schon garnicht auf den anderen eingehen, wenn er oder sie solcherlei frust abladen wollte. der aufgeweckte erkennt dies mit einem blick und reserviert sich dagegen.
unnötige konfliktgebaren sollte man umgehen, das ist alles. kein geheimnis für jeden der sich unter kontrolle halten will personnel controling.